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Genetisch bedingter Haarausfall

Die häufigste Ursache eines Haarverlustes ist der erblich bedingte Haarausfall - sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Wenn sich plötzlich im Abfluss von Dusche oder Badewanne auffallend mehr Haare als sonst sammeln, ist der Hautarzt zunächst der richtige Ansprechpartner. Passiert das täglich verstärkt, spricht man von Effluvium, wird der Schopf nach und nach schütter, nennt man dies Alopezie. Da die genetische Form vorrangig mit dem Geschlechtshormon Androgen in Zusammenhang steht, heißt sie medizinisch auch „androgenetische Alopezie“. Die Verlaufsformen unterscheiden sich bei Frauen und Männern allerdings:

 


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© Hedwig Sattler

 


Genetisch bedingter Haarausfall des Mannes

Beim Mann tritt die androgenetische Alopezie meist im frühen Erwachsenenalter im Stirn- oder Tonsurbereich auf. Schätzungen zufolge sind 60-80 % aller europäischen Männer betroffen. Typischerweise bilden sich zunächst Geheimratsecken aus. Später kann es dann zur Tonsur am oberen Hinterkopf kommen.

Die für Männer typische Glatzenbildung entsteht, wenn diese beiden Bereiche ineinander überlaufen. Die Haare an den Schläfen und dem unteren Hinterkopf bleiben immer erhalten. Nach dem 40. Lebensjahr schreitet der Haarverlust nur noch langsam fort, es kommt bei dieser Form des Haarausfalls also nie zur völligen Kahlheit.

 

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